Geld anlegen
100 Euro monatlich anlegen: Was daraus werden kann
100 Euro monatlich anlegen: Tabelle für 10 bis 40 Jahre bei 0 bis 7 %, mit Inflation. Dazu Sparplan-Kosten, Steuern, Dynamik, Krisen und Kinder-Depot.
25.09.2026 8 Min. Lesezeit
Gib Startkapital, monatliche Sparrate, Zinssatz und Laufzeit ein. Der Rechner zeigt, wie viel du einzahlst, wie viel am Ende da ist und welcher Teil davon Zinsen auf Zinsen sind.
Beispielrechnung, keine Prognose und keine Anlageberatung. Tatsächliche Renditen schwanken und können negativ sein. Alles wird nur in deinem Browser berechnet – nichts wird gespeichert oder übertragen.
Der Rechner teilt den Jahreszins durch zwölf und verzinst dein Guthaben jeden Monat. Die Sparrate kommt am Monatsende dazu. So rechnen auch unsere Ratgeber-Artikel, damit die Zahlen zusammenpassen. Steuern, Inflation und Kosten sind nicht abgezogen – das Ergebnis ist also ein Bruttowert.
Der Zinseszins entsteht, weil auch die bereits gutgeschriebenen Zinsen wieder Zinsen bringen. Am Anfang fällt das kaum auf, nach 20 oder 30 Jahren macht dieser Teil oft den größeren Anteil am Endkapital aus. Deshalb zählt beim Vermögensaufbau die Zeit mehr als der perfekte Einstiegszeitpunkt.
Das hängt ganz von der Anlage ab. Tagesgeld bringt feste, aber niedrige Zinsen; breit gestreute Aktien-ETFs haben langfristig mehr gebracht, schwanken aber stark und können jahrelang im Minus liegen. Welche Werte es in der Vergangenheit gab, steht im Artikel 100 Euro monatlich anlegen. Rechne am besten mehrere Zinssätze durch – etwa einen vorsichtigen und einen optimistischen.
Denk an die Inflation: Bei 2 % Teuerung pro Jahr entsprechen 10.000 € in 20 Jahren rund 6.700 € heutiger Kaufkraft (Rechenbeispiel). Willst du in heutiger Kaufkraft rechnen, zieh die erwartete Inflation vom Zinssatz ab.
Ein fester Zinssatz über Jahrzehnte ist eine Vereinfachung. Bei Aktien und Fonds gibt es Jahre mit Verlusten, und die Reihenfolge guter und schlechter Jahre verändert das Ergebnis. Auf Kapitalerträge fällt oberhalb des Sparerpauschbetrags von 1.000 € (Paare 2.000 €) Abgeltungsteuer an (§ 20 Abs. 9 EStG). Der Rechner ersetzt keine Beratung.
Zinsen werden dem Guthaben gutgeschrieben und im nächsten Zeitraum mitverzinst. Dadurch wächst das Kapital nicht gleichmäßig, sondern mit der Zeit immer schneller.
Nein. Das Ergebnis ist vor Steuern und ohne Inflation. Für eine Rechnung in heutiger Kaufkraft kannst du die erwartete Inflation vom Zinssatz abziehen.
Monatlich: Der Jahreszins wird durch zwölf geteilt, die Sparrate kommt jeweils am Monatsende dazu.
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